Deine Weiterbildung
Das wirst du lernen
- Rahmenbedingungen des BGM
- Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement
- BGM in der Organisation
- Gesetzliche Grundlagen
- Unternehmenskultur und -strategie
- Gesunde Führung
- Standortbestimmung
- Strategisches betriebliches Gesundheitsmanagement
- Implementierung
- Die ersten hundert Tage nach Einführung
- Interne und externe Stakeholder
- Ressourcen und Risikofaktoren
- Evaluation und Qualitätsmanagement
- Weiterentwicklungsperspektiven
- Rahmenbedingungen des BGF
- Einführung in die Betriebliche Gesundheitsförderung
- Betriebliche Rahmenbedingungen
- Gesetzliche Grundlagen
- Prävention
- Verhältnisprävention
- Verhaltensprävention
- Risikofaktoren in Unternehmen
- Gesundheitsfördernder Arbeits- und Lebensstil
- BGF als Führungsaufgabe
- Akteure, Stakeholder,
- Aufbau von Netzwerken
- Interne und externe Öffentlichkeitsarbeit
- Digitaler Zugang
- Maßnahmenentwicklung: Angebote und Aktionen im Rahmen der BGF
- Entwicklungsperspektiven
- Evaluation
- Qualitätsmanagement
- Gesetzliche Bestimmungen und Vorgaben für die Durchführung des BEM
- Geltungsbereich (Personenkreis, Unternehmen, Interessenvertretung, Wartezeit)
- Ziele und Methoden des BEM
- Pflichten (Aufsicht, Mitbestimmung, Mitwirkung)
- Auswirkungen, Kündigungsschutz und krankheitsbedingte Kündigung
- Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung
- Beteiligte Stellen
- Arbeits- und Sozialrecht
- Datenschutzbestimmungen
- Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit
- Krankheit aus arbeitsrechtlicher Sicht
- Arbeitsunfähigkeit nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz
- Arbeitsunfähigkeit mit psychischen oder physischen Ursachen
- Gefährdung des Arbeitsplatzes?
- Voraussetzungen und Einleitung eines BEM-Verfahrens
- Dauer des Betrieblichen Eingliederungsmanagements
- Erneute Erkrankung des Arbeitnehmers im laufenden BEM-Verfahren
- Vertrauen und Informationen für Arbeitnehmer zum BEM
- Datenerhebung zur Arbeitsunfähigkeit, Datenschutzbestimmungen
- Rolle der Personalvertretung
- Modell Stichtagsregelung
- Freiwilligenprinzip, Gebot der Freiwilligkeit
- Anschreiben durch Arbeitgeber
- Aufnahme des Erstkontaktes durch Vertrauensperson
- Transparenz und Informationen für Arbeitnehmer
- Datenschutzbestimmungen
- Rücknahme der Zustimmung zum BEM durch Arbeitnehmer
- Begleitende Beratung durch Personalvertretung oder andere Akteure
- Wann ist ein berufliches Eingliederungsmanagement nicht durchzuführen?
- BEM in kleinen und mittleren Unternehmen, im Konzern
- Verfahrensablauf
- Ablauf, Durchführung und Dokumentation von BEM-Gesprächen:
- Erstgespräch mit BEM-Berater
- Krankenrückkehrgespräch
- Eingliederungsgespräch
- Gespräch mit dem Integrationsteam
- Abschlussgespräch
- Das Integrationsteam - Besetzung, Aufgaben und Arbeitsteilung
- Auswertung, Evaluation
- Kontrolle der angelegten BEM-Akte
- Dokumente, Checklisten, Arbeitshilfen
- Erfolgskontrollen, Nachverfolgung der Wirksamkeit
- Individuelles und kollektives Arbeitsrecht
- Prinzipien des Arbeitsrechts, Arbeitsgerichtsbarkeit
- Der Arbeitsvertrag
- Beendigung eines Arbeitsverhältnisses, Kündigungsschutz
- Entgeltfortzahlung in Sozialzeiten (Urlaub, Krankheit)
- Grundzüge der Sozialversicherung
- Mitbestimmung, Tarifverträge
- Feedback als Kommunikationsinstrument
- Gesprächsführung, Zuhören und Fragen, SmallTalk
- Konfliktgespräche vorbereiten und durchführen
- Präsentationen vorbereiten und gestalten
- Körpersprache und Stimme
- (Selbst)Management
- Definition Projekt, Projektarten
- Projektbeschränkungen
- Phasen eines Projekts
- Von der Idee zum Projekt
- Herangehensweise an Projekte
- Startprozess und erste Schritte, Rollen
- Auftragsklärung, Zieldefinition
- Berücksichtigung Umfeld, Risiken, Chancen
- Phasen und Meilensteine, Arbeitspakete
- Ablauf-, Ziel- und Ressourcenplanung
- Projektsteuerung und -reporting
- Projektabschluss
Dank unserer flexiblen Kurskombinationen ist ein regelmäßiger und zeitnaher Einstieg möglich. Gemeinsam legen wir deinen optimalen Starttermin im Beratungstermin fest.
Der Unterricht findet von Montag bis Freitag statt und folgt einer klar strukturierten Tagesplanung. Theorie und praxisnahe Anwendungsübungen greifen dabei optimal ineinander.
Vollzeit
Im Vollzeitmodell finden die Unterrichtseinheiten in der Regel von 8:45 bis 16:30 Uhr statt, in Ausnahmefällen kann der Unterricht bereits um 8:00 Uhr beginnen.
Teilzeit
Im Teilzeitmodell erfolgt der Unterricht von 8:45 bis 13:00 Uhr. Durch den reduzierten täglichen Umfang verdoppelt sich die Gesamtdauer der Weiterbildung.
Unsere Weiterbildungen können je nach persönlicher oder beruflicher Situation über verschiedene Förderprogramme finanziert werden. Für Arbeitssuchende, Personen in Kurzarbeit oder bei drohender Arbeitslosigkeit ist eine Förderung über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit möglich. Die Kosten werden hier in vielen Fällen komplett übernommen, sodass die Teilnahme für dich kostenfrei ist. Auch als beschäftigte Person kannst du über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) gemeinsam mit deinem Arbeitgebenden von einer staatlichen Förderung profitieren. Darüber hinaus prüfen wir gerne weitere individuelle Fördermöglichkeiten und unterstützen dich bei der Antragstellung.
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