30.01.19 | Bildung statt Angst: Wie unsere Macherqualitäten im digitalen Zeitalter gestärkt werden

Das beste Mittel gegen die Angst vor der Digitalisierung ist Bildung. Deshalb ist es unabdingbar, dass bereits im Grundschulalter begonnen wird, die entsprechenden Grundkompetenzen zu stärken. Denn Programmieren ist genauso wichtig wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Ohne die Grundfertigkeit des digitalen und vernetzten Denkens („Computational Thinking“), das Instabilitäten und Komplexitäten berücksichtigt, werden wir den Code der Neuen Welt, die Bedeutung der Daten und die richtigen Anwendungen niemals verstehen. „Programmiere oder werde programmiert“, sagt der Medientheoretiker Douglas Rushkoff.

Auch Unternehmen müssen heute neue Wege gehen und verstärkt in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, damit sie über die Fähigkeiten der Zukunft verfügen noch bevor sie eintritt. Im digitalen Zeitalter sind Weiterbildungen der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg, „denn wer konsequent in sich selbst investiert, wird dafür am Ende belohnt werden“, sagt der Marketingexperte Lars Kroll, für den seit seinem Studium Weiterbildungen zum Lebenslauf gehören „wie Hashtags zu Instagram.“ Dadurch konnte er sich in den vergangenen Jahren viele Zertifikate im Online- und Social Media-Bereich aneignen, Lehrgänge mit aufbauen und die Mercedes-Benz Media Nights (MBSMN) in Stuttgart etablieren, das größte, regelmäßige deutsche Social Media Event. Kroll leitet auch das Marketing bei karriere tutor®.