NEWS karriere tutor® – Stetig neue Weiterbildung

”Vorsprung hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.” Deswegen reden wir nicht nur, sondern packen gleich an: Spannende neue Kurse stehen Ihnen zur Verfügung damit Sie sich ideal weiterbilden können. Egal ob im Bereich Management, IT, Gesundheit, Soft Skills oder Recht – wir suchen immer top Lehrgänge in allen Kategorien für Sie aus!

 

Tutor des Jahres 2020 – Voting-Phase

 

Tutor des Jahres – Jede Stimme zählt!

Das Online-Voting für den „Tutor des Jahres 2020“ hat begonnen

Es ist wieder so weit: FernstudiumCheck.de und das Forum DistancE-Learning suchen die beliebtesten Dozenten des Jahres, und karriere tutor® ist mit zehn Kandidaten dabei.

Bis zum 22.09.2019 können Sie für den Dozenten Ihrer Wahl abstimmen und dazu beitragen, dass Ihr Lieblingskandidat das Rennen macht. Wahlberechtigt ist jeder, der mit dem Fernlernen zu tun hat – also alle aktuellen Teilnehmer, Absolventen, Dozenten, Mitarbeiter, Kollegen und Kooperationspartner. Am 04. November 2019 findet dann die exklusive Preisverleihung im Rahmen der Studienpreisgala des Forums DistancE-Learning in Berlin statt.

 

Hier geht’s zur Abstimmung

 

Die direkten Voting-Links unserer Dozenten

Buch „Du bist der Change“

 

Jetzt erhältlich auf Amazon – Du bist der Change!

karriere tutor® launcht sein erstes Buch mit dem Titel „Du bist der Change” und nimmt damit die Vorreiterrolle unter den Weiterbildungsanbietern ein. Seit dem 22.08.2019 ist der Erfolgsratgeber bei Amazon erhältlich – sowohl als gebundene Ausgabe (ISBN 978-3-0006-2897-9) als auch als E-Book (ISBN 978-3-0006-2898-6).

Mit einem Mix aus wissenschaftlichen Theorien und Forschungsergebnissen soll der Leser an seinen persönlichen und beruflichen Erfolg herangeführt und bei der Umsetzung begleitet werden. Laut Earl Nightingale ist Erfolg „die zunehmende Verwirklichung eines erstrebenswerten Ziels”.

Lassen Sie sich von den Autoren Andrea Fischer, Marc Bachmann und Oliver Herbig mit zahlreichen Beispielen aus Beruf und Privatleben überzeugen, und lernen Sie, wie eine 10er-Persönlichkeit zu denken und zu handeln. Sie stecken in einer Sackgasse fest und wissen nicht genau, wie Sie sich aus dieser befreien können? Sie möchten wissen, was eine 10er-Persönlichkeit ausmacht und wie man zu dieser werden kann? Dann ist „Du bist der Change” die richtige Lösung für Sie.

 

Buch auf Amazon kaufen

 

Gemeinsam erfolgreich!

 

Gemeinsam erfolgreich!
karriere tutor® jetzt mit eigenem Empfehlungsprogramm

karriere tutor® startet mit seinem eigenen Empfehlungsprogramm „Gemeinsam erfolgreich“. Sie sind momentan in einem unserer Lehrgänge angemeldet oder haben diesen erfolgreich absolviert? Sie sind bzw. waren außerdem sehr zufrieden mit dem Angebot und den Leistungen von karriere tutor®? Dann sagen Sie es weiter! Erzählen Sie Ihren Freunden, Bekannten und/oder Kollegen von unserem attraktiven Lehrgangs-Portfolio und sichern Sie sich und Ihrem Kontakt eine Prämie in Höhe von 120 €.

Es ist ganz einfach – wer bereits von Programmen, wie „Kunden werben Kunden“ oder „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ gehört hat, für den wird „Gemeinsam erfolgreich“ ein Kinderspiel sein.

Es wird noch besser: Es gibt keine Begrenzung! Sie können so viele Freunde, Bekannte und Kollegen werben, wie Sie möchten: Für jeden neuen Kontakt, der durch Ihre Empfehlung zu unserem Kunden wird und in eine noch erfolgreichere Zukunft startet, bekommen Sie erneut eine Prämie.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Zum Empfehlungsprogramm

 

Folgen Sie einfach diesem Schema:

Gemeinsam erfolgreich – Schritt 1

karriere tutor®? Weiterempfehlen!

Berichten Sie Ihren Kontakten von Ihren positiven Erfahrungen, die Sie bei uns sammeln konnten.

Gemeinsam erfolgreich – Schritt 2

Füllen Sie einfach das Formular auf unserer Website aus. Sobald Ihr Kontakt die Empfehlung bestätigt hat, wird karriere tutor® diesen zu seiner optimalen Weiterbildung beraten.

Gemeinsam erfolgreich – Schritt 3

Die Prämie von je 120 € erhalten Sie und Ihr Kontakt, wenn dieser seinen Lehrgang antritt.

 

Ruhruniversität Bochum und karriere tutor®

 

Interview mit Daniel Krüger von der Ruhruniversität Bochum über die Kooperation mit karriere tutor GmbH

Getreu unserem Motto „Entdecke den Erfolg in Dir” sind wir immer interessiert an Erfolgsgeschichten aus dem beruflichen, sportlichen und persönlichen Umfeld. Daher haben wir Daniel Krüger, Mitarbeiter im Bereich Hochschulsport bei der Uni Bochum – Wettkampf und Spitzensport dazu interviewt, was Erfolg für ihn bedeutet.

 

karriere tutor® (kt): Hallo Herr Krüger, wie geht es Ihnen? Wir freuen uns, heute das Interview mit Ihnen durchzuführen.

Daniel Krüger (DK): Vielen Dank, ich freue mich auch sehr, bei dem Interview dabei zu sein, und bin schon sehr gespannt auf Ihre Fragen.

 

kt: Können Sie uns einen kleinen Einblick geben und ein bisschen erzählen, was genau Sie als Mitarbeiter für Hochschulsport – Bereich Wettkampf und Spitzensport an der Uni Bochum machen?

DK: Sehr gern. Wie aus dem Titel hervorgeht, kümmere ich mich zum einen um den Bereich Wettkampf und zum anderen um das Thema Spitzensport. Während sich beim Wettkampf alles um die Kommunikation, generelle Meldungen, Sponsorenakquise etc. dreht, geht es beim Spitzensport vor allem darum, die Sportler bei den Vorbereitungen zu den Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen zu unterstützen. Hier werden die Lehrpläne sehr genau auf die Trainingseinheiten der Studenten abgestimmt und es wird geschaut, dass jeder Sportler seine Prüfungen trotz Wettkämpfen wahrnehmen kann.

 

kt: Was ist für junge Erwachsene so reizvoll am Sport?

DK: Auch hier muss man wieder zwischen den beiden Disziplinen unterscheiden. Beim Spitzensport dreht sich wirklich alles um den Sport selbst, er stellt den Hauptlebensinhalt der meisten Sportler dar und sie verdienen teilweise sogar schon Geld damit.
Beim Wettkampfsport sieht es ein wenig anders aus, da befinden wir uns im eher semi-professionellen Bereich, d. h., für die meisten stellt der Sport hier eine Art nette Ergänzung zum Studium dar. Besonders reizvoll ist es sicherlich, die Möglichkeit zu haben, seine Uni bei den Wettkämpfen zu vertreten, was das Zugehörigkeitsgefühl stärkt. Mit anderen Worten: Viele der Studenten sind stolz darauf, für die Uni ins Rennen zu gehen.

 

kt: Seit wann engagieren Sie sich für den Hochschulsport an der Uni Bochum?

DK: Seit März 2015 bin ich ganz normal bei der Uni angestellt. Ich selbst bin auch Sportler und habe früher in der Bundesliga Handball gespielt. Nach meinem erfolgreichen Abschluss des Studiums im Sportmanagement wurde mir diese Stelle angeboten, in der ich jetzt auch arbeite.

 

kt: Das ist ja sehr interessant. Gibt es unter den Sportlern generell viele, die ihre Leidenschaft zum Sport mit ihrem Studium verknüpfen?

DK: Witzigerweise nein. Ich würde sagen, so ungefähr 30 % der Sportler studieren auch Sport. Der Rest ist meist eine bunte Mischung aus allen möglichen Fachrichtungen – gerade Spitzensportler studieren in der Regel etwas anderes, wie z. B. Medizin oder Psychologie.

 

kt: Was motiviert Sie besonders, die jungen Erwachsenen zu unterstützen? Was geben Sie ihnen mit auf den Weg?

DK: Wirklich spannend finde ich den regelmäßigen Kontakt und Austausch zu den Sportlern. Ich denke, dadurch, dass ich selbst aus dem Sportbereich komme und jahrelang selbst Handball gespielt habe, kann ich mich gut in viele Situationen hineinversetzen und bestimmte Situationen besser nachempfinden als vielleicht manch anderer. Das hilft natürlich ungemein dabei, wenn es darum geht, die Sportler bestmöglich zu unterstützen. Die vielfältigen Aufgaben lassen den Job außerdem nie langweilig werden. An jedem Tag kommt etwas Neues.

Da ich allerdings mehr im Hintergrund arbeite, unterstütze ich die Sportler vor allem darin, dass ich zum Beispiel für die richtigen Rahmenbedingungen der Wettkämpfe sorge. Den Spitzensportlern versuche ich stets zu vermitteln, wie wichtig es ist, eigenständig an Dinge heranzugehen und nicht mit jeder Kleinigkeit anzuklopfen. So lernen sie, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln, und kommen nur auf mich zu, wenn es wirklich nicht mehr anders geht.

 

kt: Warum ist Sport Ihrer Meinung nach so wichtig und was bringt er für das spätere Leben, insbesondere auch im beruflichen Leben?

DK: Aus Universitätssicht ist das Sportangebot sehr wichtig für das Image. Die Hochschulleitung setzt sich daher aktiv dafür ein, dass Sportler an den Wettkämpfen teilnehmen können, und fördert diese auf unterschiedlichste Weise. Das trägt natürlich auch zum positiven Image der Universität bei.

Im Allgemeinen würde ich sagen, dass Sport generell natürlich die Selbstdisziplin eines Menschen stärkt und lehrt, diszipliniert mit Dingen umzugehen. Sportler, die an Wettkämpfen teilnehmen, setzen in der Regel alles daran, sich bestmöglich zu schlagen, und trainieren entsprechend hart. Nur so können Erfolge erzielt werden.

Wenn wir den Teamsport betrachten, so kann man sicherlich sagen, dass die Spieler schon sehr früh lernen, mit anderen zusammen zu agieren. Man bekommt schnell mit, dass andere sich auf einen verlassen und man sich auf andere verlassen können muss. Ich denke, das ist im späteren Leben sicherlich sehr hilfreich, wenn es darum geht, in einem Team erfolgreich zusammenzuarbeiten.

 

kt: Wie wichtig stufen Sie den Sport generell im Leben ein?

DK: Sport spielt meiner Meinung nach eine wichtige Rolle im Leben. Jeder sollte im späteren Leben, insbesondere wenn man einen Job am Schreibtisch hat, 2 bis 3 Mal die Woche Sport treiben – egal ob im Fitnessstudio oder draußen z. B. beim Joggen. Sport ist nicht nur wichtig und gesund für den Körper, sondern hilft auch enorm, um Stress abzubauen und den Kopf freizubekommen.

Die Uni bietet deshalb nicht nur den Studierenden, sondern auch den Angestellten eine vielseitige Auswahl an Sportangeboten (nebendem Wettkampf- und Spitzensport). Es ist für jeden wichtig, sich fit zu halten.

 

kt: Sie haben sicherlich schon unseren Claim „Entdecke den Erfolg in Dir!“ wahrgenommen. Wie würden Sie diesen in die Welt des Sports transportieren?

DKDas ist eine gute Frage. Viele der Sportler haben im Normalfall nie die Chance, an Europa- bzw. Weltmeisterschaften teilzunehmen, auch wenn sie lokal oder regional erfolgreich sind. Deshalb ist es z. B. eine ganz besondere Sache, bei der europäischen Meisterschaft mit dabei zu sein – hier können sie international den Erfolg für sich entdecken.

Ohne die Unterstützung unserer Sponsoren wäre dies nicht möglich, weswegen ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei karriere tutor® für die Unterstützung bedanken möchte. Die Entsendung der Sportteams zu Wettkämpfen, insbesondere internationalen Wettkämpfen, ist immer recht kostspielig und mit einem hohen Organisationsaufwand verbunden. Die Uni allein könnte das nicht stemmen, d. h., die Studenten müssten einen erheblichen Teil der Kosten selbst tragen. Dies möchten wir gern verhindern, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können – den Sport und das Studium. Und natürlich darauf, die Universität zu repräsentieren. Mithilfe unserer Sponsoren ist genau das möglich.

 

kt: Wir freuen uns, dass wir die beiden Handballteams bei der Europäischen Meisterschaft unterstützen durften, und wünschen ihnen auch für die Zukunft alles Gute. – Entdecke den Erfolg in Dir!

 

© Hochschulsport Bochum

© Hochschulsport Bochum

Ruhr Universität und karriere tutor

© Hochschulsport Bochum

Online Marketing Rockstars

 

Online Marketing Rockstars: Marketing-Trends 2019

52.000 Besucher, 400 Aussteller: Das ist die Bilanz der Veranstaltung „Online Marketing Rockstars“ (OMR), dem mittlerweile wichtigsten Event der digitalen Szene. Lars Kroll, Marketingmitarbeiter des Online-Weiterbildungsanbieter karriere tutor®, hat sich vor Ort umgesehen und Trendthemen mitgebracht.

 

Wie gewinnt man in einem halben Jahr 70.000 WhatsApp-Abonnenten?

Um diese Frage drehte sich der Vortrag des Schmerzspezialisten Liebscher-Bracht. Das Unternehmen hat eigens für WhatsApp Inhalte entwickelt und so einen großen Verteiler aufgebaut. Immer sonntags gibt es ein Live-Coaching oder -Training, in dem Zuschauer Infos zu Präventivmaßnahmen, Dehnung und Beweglichkeit bekommen. Dazu wird exklusiv über WhatsApp eingeladen. Das Konzept von Liebscher-Bracht ist vor allem deshalb aufgegangen, weil das Unternehmen nicht einfach Inhalte aus dem Newsletter oder aus anderen Kanälen kopiert, sondern speziellen Content für WhatsApp aufbereitet.

Spezieller Content ist auch das Stichwort, wenn es um Pinterest geht. Am Beispiel des Frauenportals Go Feminin wurde bei der OMR gezeigt, wie man mit knalligen und für die Zielgruppe passenden Inhalten Aufmerksamkeit erregt. Bei diesem Vortrag wurde zudem deutlich, dass ein Unternehmen nicht jeden Social-Media-Kanal bedienen muss, sondern für sich jenen wählen sollte, der passt.

Wie positioniere ich mich erfolgreich in den sozialen Netzwerken, ohne viel Geld auszugeben? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Vortrags des Bildungsshops Betzold, dessen Zielgruppe Lehrer sind. Das Unternehmen bat Schüler um witzige Lehrersprüche, um daraus einen Comic zu erstellen. Zunächst gab es die Comics im Postkartenformat, weil sie aber so gut ankamen, erhielt Betzold immer mehr lustige Sprüche zugeschickt. Und die Comics werden nicht nur online geteilt und geliked, sie funktionieren auch offline: Bei Messen liegen die Postkarten zum Mitnehmen aus und werden so in Klassen- und Lehrerzimmer mitgenommen, von dort aus abfotografiert und wieder geteilt. Die Leute sprechen eher über so etwas als über Schulbücher. Das Unternehmen hat gezeigt, dass es seine Zielgruppe verstanden hat. Ein entscheidender Faktor, wenn man im Online-Marketing erfolgreich sein will.

Als das Betzold-Team einen Programmierer für seine Website gesucht hat, hat es zum Beispiel herausgefunden, dass sich diese Zielgruppe oft auf Metal- oder Rock-Festivals tummelt. Also startete das Unternehmen dort Marketing-Kampagnen: Plakate wurden aufgehängt, Trinkhörner mit dem Unternehmenslogo verkauft. Es geht um das Außergewöhnliche, das Verrückte. Das funktioniert im Online-Marketing.

Außerdem sind Authentizität und Persönlichkeit entscheidend, daneben der Mut, zu bestimmten Themen Stellung zu beziehen. OMR-Gründer Philipp Westermeyer sprach beispielsweise über polarisierende Marketing-Kampagnen von Marken wie Nike oder Katjes. Nike hat für eine Schwarz-weiß-Kampagne den amerikanischen Footballspieler Colin Kaepernick verpflichtet, der 2016 während der Nationalhymne vor einem Football-League-Spiel auf die Knie ging, um gegen die Polizeigewalt gegenüber Afroamerikanern zu protestieren. Nach der Kampagne des Sportartikelherstellers riefen rechte Gruppe zum Boykott des Unternehmens auf und verbrannten ihre Sneaker. Nike verlor also eine gewisse Anzahl an Kunden. Auf der anderen Seite vertiefte das Unternehmen die Beziehung zu jenen Menschen, die sich mit seinen Werten identifizieren und die Kampagne begrüßen. Ähnlich verhält es sich mit Katjes: Das Süßwarenunternehmen zeigt in seiner „Alles Veggie“-Kampagne eine Frau mit Hidschab, was in Deutschland für Furore gesorgt hat.

Manchmal braucht es Marken, die „Kante zeigen“. Somit werden zwar Kunden aussortiert, aber jene, die bleiben, sind viel näher am Unternehmen, weil sie sich in ihren Werten bestätigt fühlen. Und wenn ein Unternehmen seine Zielgruppe versteht, kann es Inhalte liefern, die passen und gern geteilt werden. So entstehen virale Effekte und Reichweiten, so entsteht Sichtbarkeit – unabhängig von Algorithmen und Paid Media.

 

 

 

 

 

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