Zusammenfassung
Du suchst einen Job mit Mehrwert und Sinn, in dem du wirklich etwas bewegen kannst? Dann bringt dich eine Weiterbildung im Nachhaltigkeitsmanagement diesem Ziel einen Schritt näher. Du lernst, was nachhaltiges Handeln bedeutet, wie du Berichte erstellst, Strategien entwickelst und nachhaltige Maßnahmen planst, steuerst und kommunizierst. Ob Nachhaltigkeitsberichterstattung, -controlling oder -kommunikation – du bekommst das notwendige Know-how, um Unternehmen ganzheitlich zukunftsfähig aufzustellen. Besonders spannend daran: Du verbindest wirtschaftliches Denken mit Verantwortung, sodass du anschließend nicht nur sinnstiftend arbeiten, sondern auch gleichzeitig in einem zukunftsfähigen Bereich Karriere machen kannst. Warte nicht länger und gestalte nachhaltige Betriebswirtschaft in deinem Unternehmen aktiv mit.
Zielgruppe
Personen aus allen Branchen, die sich Wissen im Bereich Nachhaltigkeit aneignen möchten.
Voraussetzungen
Abgeschlossene Berufsausbildung und/oder Studium.
Unterrichtszeiten: Vollzeit/Teilzeit
Die Weiterbildung startet jeden Montag. Unser praxisorientierter Lehrplan verbindet Theorie mit aktiven Anwendungsübungen, die in Vollzeit sowohl vormittags als auch nachmittags stattfinden. In Teilzeit erfolgt der Unterricht ausschließlich vormittags bis maximal 13 Uhr, sodass sich die Gesamtdauer der Weiterbildung im Teilzeitmodell verdoppelt.
Du kannst an unserer Online-Weiterbildung bequem von zu Hause oder bei Bedarf online von einem unserer zahlreichen deutschlandweiten Lernstandorte aus teilnehmen. Dort sorgen wir für eine ruhige Lernumgebung und eine stabile Internetverbindung.
Das wirst du lernen
Wir vermitteln unser Wissen verständlich und praxisorientiert. Damit unser Weiterbildungsangebot deinen Vorstellungen entspricht, haben wir alle Lerninhalte in einer Themenübersicht aufgelistet.
Begriffsbestimmung und Rahmenbedingungen im Nachhaltigkeitsmanagement
Nachhaltigkeitsberichterstattung
Nachhaltigkeitsmanagement
Nachhaltigkeitscontrolling
Nachhaltigkeit im Marketing und in der Unternehmenskommunikation
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Warum Nachhaltigkeitsmanagement immer wichtiger wird
Der Sommer 2023 war der heißeste Sommer in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Vielleicht erinnerst du dich, dass Feuerwehrkräfte in Südeuropa wochenlang mit heftigen Waldbränden zu kämpfen hatten, während in Deutschland Flüsse wie der Rhein Niedrigwasser führten. Gleichzeitig verursachten sintflutartige Regenfälle in anderen Teilen Deutschlands und Europas Überschwemmungen, die ganze Dörfer unter Wasser setzten.
All diese Ereignisse machen deutlich: Die Auswirkungen des Klimawandels und der Umweltzerstörung sind real und betreffen uns alle. Nachhaltigkeit hat in den letzten 20 bis 30 Jahren im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontext enorm an Bedeutung gewonnen. Damit wächst auch die Relevanz für Unternehmen, ihr Nachhaltigkeitsmanagement zu etablieren, auszubauen oder zu stärken.
Insgesamt handelt es sich beim betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagement also nicht nur um einen Trend, sondern um einen strategischen Ansatz und eine zwingende Notwendigkeit, um Unternehmen und die Gesellschaft zukunftsfähig zu gestalten. Mithilfe systematischer Planung, Umsetzung und Kontrolle sollen ökologische, soziale und ökonomische Ziele in Einklang gebracht werden, damit das Unternehmen langfristig nicht nur wirtschaftlich erfolgreich ist, sondern auch verantwortungsvoll und ressourcenschonend handelt.
Was bedeutet Nachhaltigkeit?
Ein Begriff, den wir alle kennen und mit dem jede und jeder von uns fast täglich konfrontiert wird: Nachhaltigkeit. Je nach Kontext wird auch gerne von „Sustainability“ gesprochen – die englische Bezeichnung. Doch was bedeutet nachhaltiges Handeln eigentlich?
Seinen Ursprung hat der Begriff schon in der Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts und bedeutete, nur so viel Holz zu schlagen, wie auch nachwachsen kann. Im übertragenen Sinne ist dieses Verständnis auch noch heute zutreffend. Seit 1987 wurde der Begriff „Nachhaltigkeit“ dahingehend erweitert, dass unter Befriedigung heutiger Bedürfnisse die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen nicht gefährdet werden darf (vgl. Gabler Wirtschaftslexikon).
Auch wenn sich seither das Bewusstsein für Themen wie Umweltschutz und Ressourcenschonung immer weiter verbreitet hat, so ist Nachhaltigkeit spätestens seit der Verabschiedung der UN-Nachhaltigkeitsziele 2015 ein globales Bestreben und wird auch von der jungen Generation gelebt, beispielsweise durch Klimaschutzbewegungen wie „Fridays for Future“. Das Thema Nachhaltigkeit hat inzwischen weltweit alle Branchen, Lebensbereiche und gesellschaftlichen Ebenen durchdrungen und ist omnipräsent.
Nachhaltigkeit bedeutet also, die Umwelt, die natürlichen Ressourcen und die Lebensräume langfristig so zu erhalten, dass auch künftige Generationen sie in gleicher Weise nutzen können wie wir heute. Sustainability Management ist ein strategischer Ansatz, der dieses Ziel zu erreichen versucht.
CSR und Nachhaltigkeitsmanagement
Mit dem Erdgipfel 1992 in Rio (Brasilien) rückte Nachhaltigkeit zunehmend in den Fokus politischer Akteure. Damit begannen auch Unternehmen, sich mit dem Thema Sustainability Management auseinanderzusetzen und es zunehmend in ihrer Unternehmensstrategie zu verankern. Daher sollen nun folgende Fragen beantwortet werden: Was ist Nachhaltigkeitsmanagement und wofür steht eigentlich die Abkürzung „CSR“? „CSR“ steht für Corporate Social Responsibility und wird häufig im Zusammenhang mit Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen verwendet.
Allgemein wird unter CSR die freiwillige Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales verstanden. Doch was bedeutet das genau?
- Ökologie: Hier stehen der Umweltschutz und die Ressourcenschonung im Mittelpunkt. Für das betriebliche Nachhaltigkeitsmanagement bedeutet das beispielsweise den Umstieg auf erneuerbare Energien durch Solaranlagen auf dem Dach, die Reduzierung von Verpackungen oder die Subventionierung von Homeoffice und Jobtickets, um den Pendlerverkehr auf den Straßen zu reduzieren.
- Ökonomie: Nachhaltiges Management im Bereich Wirtschaft zeigt sich zum Beispiel durch eine transparente und nachhaltige Unternehmensführung, Investitionen in nachhaltige Technologien (Green Technology) und faire Löhne entlang der Lieferkette.
- Soziales: Soziale Nachhaltigkeit im Unternehmen ist an familienfreundlichen Arbeitsmodellen, betrieblicher Gesundheitsförderung, Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeitende und auch dem Bewusstsein für Inklusion und Diversität zu erkennen.
CSR und Nachhaltigkeitsmanagement gehen also Hand in Hand. Corporate Social Responsibility ist der übergeordnete Begriff und beschreibt das „Warum“, während Nachhaltigkeitsmanagerinnen und Nachhaltigkeitsmanager die Aufgabe haben, das „Wie“ umzusetzen und konkrete Maßnahmen und Strategien für ihr Unternehmen abzuleiten.
Warum ist Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen so wichtig?
Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement ist aus mehreren Gründen von hoher Relevanz, wobei sowohl intrinsische als auch extrinsische Motive als Beweggründe für das unternehmerische Nachhaltigkeitsmanagement genannt werden können.
Intrinsische Motive für nachhaltiges Management
Auf der einen Seite sind Unternehmen, die sich auf nachhaltiges Management konzentrieren, nicht nur zukunftsfähiger und krisensicherer aufgestellt, sondern können sich auf der anderen Seite auch besser am Markt positionieren und sich so von der Konkurrenz abheben. Sie minimieren mögliche Risiken, die in Zukunft durch den Klimawandel, die Ressourcenknappheit oder regulatorische Veränderungen entstehen könnten, und sind nicht zuletzt offener für die nachhaltige Entwicklung neuer, nachhaltiger Technologien und Geschäftsmodelle.
Ein weiterer wichtiger Faktor für ein gelebtes Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen ist die Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber. Insbesondere junge Fachkräfte legen immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit, weshalb dies ein echter Pluspunkt im Kampf um qualifizierte Fachkräfte sein kann.
Extrinsische Motive für betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement
Neben den eigenen Vorteilen, die sich für Unternehmen durch das Management von Nachhaltigkeit ergeben, müssen sie auch gesetzliche Vorgaben wie die EU-Taxonomie, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) oder neue ESG-Berichtspflichten erfüllen. Das bedeutet, dass sie ihr nachhaltiges Wirtschaften aktiv nachweisen müssen.
Ähnlich wie Bewerbende üben auch die potenziellen Kundinnen und Kunden sowie Investorinnen und Investoren Druck auf Unternehmen aus. Nachhaltigkeit ist für Unternehmen also nicht mehr nur ein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, der Kauf- und Investitionsentscheidungen maßgeblich beeinflusst.
Um strategisches Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen professionell planen, umsetzen und messen zu können, kann ein Nachhaltigkeitsmanagementsystem wie die Global Reporting Initiative (GRI) oder das Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) eine hilfreiche Unterstützung sein.
Was macht man als Nachhaltigkeitsmanager?
Damit ein Unternehmen seine Nachhaltigkeitsziele erfolgreich umsetzen und erreichen kann, braucht es Nachhaltigkeitsmanagerinnen und Nachhaltigkeitsmanager – häufig wird auch die englische Bezeichnung „Sustainability-Managerin“ bzw. „Sustainability-Manager“ verwendet. Sie führen Istanalysen durch, legen Ziele fest, erstellen Maßnahmenpläne und übernehmen die interne wie externe Kommunikation mit Mitarbeitenden und anderen Stakeholderinnen und Stakeholdern. Aber was macht ein Sustainability-Manager konkret?
Nachhaltigkeitsmanager: Aufgaben
Die Position der Nachhaltigkeitsmanagerin oder des Nachhaltigkeitsmanagers ist vielseitig und mit großer Verantwortung verbunden. Typische Nachhaltigkeitsmanager-Aufgaben sind:
- Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln: Eine der Hauptaufgaben ist es, Nachhaltigkeitsziele wie CO₂-Neutralität und faire Lieferketten zu definieren und Nachhaltigkeit als zentralen Bestandteil in die Unternehmensstrategie zu integrieren.
- Analyse und Reporting: In dieser verantwortungsvollen Funktion werden Nachhaltigkeitsberichte gemäß Nachhaltigkeitsmanagementsystemen wie GRI, ESG oder EMAS erstellt, der CO₂-Fußabdruck berechnet sowie Chancen und Risiken in Bezug auf Nachhaltigkeit analysiert.
- Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen umsetzen: Eine Sustainability-Managerin bzw. ein Sustainability-Manager initiiert Energiesparprojekte, fördert Recycling und Kreislaufwirtschaft im Unternehmen und übernimmt die nachhaltigere Gestaltung von Lieferketten, um ein nachhaltiges Umweltmanagement sicherzustellen.
- Interne und externe Kommunikation: Nachhaltigkeitsmanagerinnen und Nachhaltigkeitsmanager stärken das Nachhaltigkeitsbewusstsein im Unternehmen durch Schulungen, Workshops und interne Kampagnen und übernehmen die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden, Behörden und NGOs.
- Gesetzliche Anforderungen erfüllen: Eine Managerin oder ein Manager für Nachhaltigkeit muss sicherstellen, dass regulatorische Anforderungen wie die EU-Taxonomie, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) oder neue ESG-Berichtspflichten umgesetzt werden.
Wie du siehst, sind in dieser Funktion vor allem analytisches und strategisches Denken, Kommunikationsstärke sowie Organisations- und Projektmanagement-Fähigkeiten gefragt. Unsere Weiterbildung im Bereich Nachhaltigkeit vermittelt dir das notwendige Wissen und bereitet dich auf all diese Aufgaben vor.
Karrierechancen und Gehalt als Sustainability-Manager
Das Berufsbild ist vielseitig und abwechslungsreich, aber sind Nachhaltigkeitsmanagerinnen und Nachhaltigkeitsmanager auch gefragt? Wie viel verdient man als Nachhaltigkeitsmanagerin oder Nachhaltigkeitsmanager und lohnt es sich, Nachhaltigkeitsmanagement zu studieren?
Die Berufsaussichten für Nachhaltigkeitsbeauftragte sind derzeit sehr gut und es ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach qualifizierten Nachhaltigkeitsmanagerinnen und -managern aufgrund der weltweit steigenden Bedeutung von Nachhaltigkeit in Unternehmen und der zunehmenden gesetzlichen Anforderungen weiter zunehmen wird. Nachhaltigkeitsmanager-Jobs werden darüber hinaus branchenübergreifend ausgeschrieben. Besonders gefragt sind zum Beispiel Industrie & Produktion, Handel & Konsumgüter, Banken & Versicherungen, das Bauwesen, IT & Energie sowie der öffentliche Sektor.
Auch finanziell ist eine Position im Nachhaltigkeitsmanagement attraktiv. Bereits Berufseinsteigende mit bis zu zwei Jahren Berufserfahrung können je nach Branche und Unternehmensgröße mit einem Gehalt zwischen 42.000–55.000 € rechnen. Mit mehrjähriger Berufserfahrung oder in einer Führungsposition kann ein Nachhaltigkeitsmanager-Gehalt von 70.000 € oder mehr erreicht werden.
Zuletzt stellt sich die Frage, ob man Nachhaltigkeitsmanagement studieren muss oder ob es dieses Berufsbild auch als Ausbildung gibt. Der häufigste Weg führt tatsächlich über ein Studium und Studiengänge für Nachhaltigkeit gibt es viele. Es ist aber auch möglich, über eine Weiterbildung als Quereinsteiger Nachhaltigkeitsmanagerin bzw. Nachhaltigkeitsmanager zu werden.
Wie werden Quereinsteigende Nachhaltigkeitsmanager?
Auch wenn der klassische Weg zur Nachhaltigkeitsmanagerin oder zum Nachhaltigkeitsmanager häufig über einen der vielen Studiengänge für Nachhaltigkeit führt, so ist ein Einstieg in diesen Bereich auch ohne Studium sehr gut möglich. Viele Nachhaltigkeitsmanagerinnen und Nachhaltigkeitsmanager sind Quereinsteiger oder Quereinsteigerinnen, da Nachhaltigkeit ein Querschnittsthema ist und somit Bezüge zu vielen Branchen hergestellt werden können.
Wenn du bisher z. B. im Controlling gearbeitet hast, wird dir der Umgang mit relevanten Kennzahlen und Reportings liegen, die ein wesentlicher Bestandteil dieses Berufsbildes sind. Die Schnittstelle aus dem Bereich Marketing und PR liegt hingegen eher in der Nachhaltigkeitskommunikation, der Kampagnenplanung oder der Entwicklung von Green Claims. Diese und weitere Überschneidungen sind auf nahezu alle Unternehmensbereiche übertragbar – gleiche doch einfach mal deine bisherigen Tätigkeiten und Kompetenzen mit den aufgeführten Nachhaltigkeitsmanager-Aufgaben ab.
Doch wie gelingt der Quereinstieg ins Nachhaltigkeitsmanagement? Am besten mit einer Weiterbildung für Nachhaltigkeit, die mit einer offiziellen Nachhaltigkeitsmanagement-Zertifizierung abschließt – so wie die von karriere tutor®.
Nachhaltigkeitsmanager Weiterbildung
Um die CSR-Ziele erreichen zu können, hat das strategische Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen wie bereits beschrieben in der Regel fünf Hauptaufgaben:
- Entwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie
- Analyse und Reporting
- Umsetzung der aus der Nachhaltigkeitsstrategie abgeleiteten Maßnahmen
- Nachhaltigkeitskommunikation und Einbeziehung relevanter Stakeholderinnen und Stakeholder
- Erfüllung regulatorischer Anforderungen
Im Wesentlichen sind genau diese handlungsleitenden Maximen die inhaltlichen Schwerpunkte der Nachhaltigkeitsmanagement-Weiterbildung von karriere tutor®: Du lernst, was unternehmerische Nachhaltigkeit bedeutet, welche Rahmenbedingungen im Nachhaltigkeitsmanagement erfüllt werden müssen und wie du mithilfe von Nachhaltigkeitsmanagementsystemen eine korrekte Nachhaltigkeitsberichterstattung sicherstellst. Darüber hinaus erhältst du einen umfassenden Überblick über alle notwendigen Grundlagen im Bereich des Nachhaltigkeitscontrollings und der Nachhaltigkeitskommunikation, um deine Funktion als Nachhaltigkeitsmanagerin oder Nachhaltigkeitsmanager ausfüllen zu können.
Nach der Weiterbildung im Sustainability Management kannst du nicht nur die Grundlagen von CSR und Nachhaltigkeitsmodellen benennen und einordnen, sondern bist auch mit den Dimensionen der Nachhaltigkeit vertraut und kannst deren Auswirkungen, Chancen und Risiken erläutern. Du kannst das Management hinsichtlich der Nachhaltigkeitsanforderungen an die Unternehmensführung und das Personalmanagement beraten und kennst die Voraussetzungen und Bewertungskriterien für die Berichtspflicht nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).
Nicht zuletzt lernst du die Prüfstandards der EU-Kommission kennen und weißt, wie du wichtige Stakeholderinnen und Stakeholder im Unternehmen analysieren und deren Bedürfnisse und Erwartungen innerhalb der Wertschöpfungskette präzisieren kannst. Auch Messkonzepte für das Nachhaltigkeitscontrolling wie die Balanced Scorecard gehören zu den Weiterbildungsinhalten.
Lerne online und flexibel
Wir von karriere tutor® möchten dir das Lernen so angenehm wie möglich machen. Deshalb hast du die Möglichkeit, ganz bequem von zu Hause aus an deiner Online-Weiterbildung teilzunehmen. Natürlich kannst du aber auch jederzeit einen unserer zahlreichen deutschlandweiten Lernstandorte besuchen und von dort aus am Unterricht teilnehmen. Dort sorgen wir für eine ruhige Lernumgebung und eine stabile Internetverbindung. In Vollzeit dauert die Weiterbildung zur Nachhaltigkeitsmanagerin bzw. zum Nachhaltigkeitsmanager vier Wochen, in Teilzeit oder berufsbegleitend verdoppelt sich die Dauer auf acht Wochen. Im Teilzeitmodell findet der Unterricht ausschließlich vormittags statt.
Wie deine digitale Lernumgebung aussehen könnte, erfährst du in unserem kostenfreien Kennenlernkurs. Dieser bietet dir die Möglichkeit, dich ganz unverbindlich mit deiner zukünftigen Lernumgebung vertraut zu machen. Du kannst den Kurs jederzeit abbrechen, unterbrechen oder wiederholen.
Finanzierung
Eine Weiterbildung wird für arbeitslose, arbeitssuchende oder in Kurzarbeit tätige Personen von der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein gefördert. Dieser deckt alle Kosten ab, die im Zusammenhang mit der Weiterbildung entstehen: Teilnahmegebühren, Lernmittel, Fahrt- sowie Kinderbetreuungskosten. Wie man einen Bildungsgutschein beantragt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erfährst du auf unserer Infoseite zum Bildungsgutschein.
Entdecke unser vielfältiges Weiterbildungsangebot
karriere tutor® verfügt über ein breit gefächertes Weiterbildungsangebot in zehn verschiedenen Kategorien von IT und Programmierung über Finanzen, Marketing, Vertrieb und Einkauf bis hin zu HR und Leadership. Auch im Bereich Digitalisierung bieten wir eine Vielzahl an Weiterbildungen an, beispielsweise zu den Themen Künstliche Intelligenz (KI), Big Data oder Digitale Transformation.
Und das Beste: Du kannst alle Kurse beliebig miteinander kombinieren und dir im Gespräch mit unserer Karriereberatung deine individuelle Weiterbildung zusammenstellen lassen – ganz nach deinen Wünschen und Zielen. Nimm einfach Kontakt mit uns auf und lass dich unverbindlich und kostenfrei beraten.
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