Jeder kennt diese Menschen, die von Natur aus immer mit einem Lächeln durch die Gegend laufen, immer glücklich und zufrieden scheinen. Und selbst dann, wenn sie mal in eine stressige Situation geraten oder Rückschläge erleben, staunen wir nur, wie gefasst sie bleiben – komme, was wolle. Sie stehen einfach auf der Sonnenseite des Lebens. Der Code positiven Denkens scheint ihnen in die Wiege gelegt worden zu sein.
Aber was ist mit den anderen, denen positives Denken nicht so leichtfällt? Kann man positives Denken trainieren? Und wenn ja, wie? Ein Spruch über positives Denken, der wohl jedem sofort einfällt, lautet:
„Wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann mache aus ihnen Limonade.“
Dieser Spruch ist wohl auch deshalb so geläufig, weil er sich im Grunde auf jede frustrierende Situation im Leben anwenden lässt. Der Code für positives Denken, der sich dahinter verbirgt, lautet nämlich:
Der jeweiligen Situation etwas Positives abgewinnen, indem man sich fragt: „Welche Türen öffnen sich mir in der aktuellen Situation?“
Der Ausgangspunkt für mehr Glück und Zufriedenheit im Leben und im Beruf ist also gar nicht so kompliziert. Der Teufel steckt wie immer im Detail bzw. in der Umsetzung.
Schauen wir uns daher die oben genannten beruflichen Frustrationsfallen genauer an, um positives Denken anhand konkreter Situationen zu üben.