Weiterbildung in der Buchhaltung: Kontrolle behalten!

Weiterbildung in der Buhhaltung

 

Eine Weiterbildung in der Buchhaltung – brauche ich die wirklich? Genau das fragen sich viele Menschen, die beruflich mit Abrechnung & Co. zu tun haben. Und auch viele unserer Teilnehmer. Anlass genug, uns dieses Thema genauer anzusehen.

Buchhaltung kann jeder?

Kleine und mittlere Unternehmen versuchen sich oftmals noch ohne spezielle Weiterbildung in der Buchhaltung an den nötigen Zahlen. „Muss ja irgendwie gehen!“ lautet hier oft die Devise. Und in der Tat: Irgendwie muss es gehen. Aber geht es auch wirklich gut? Kann wirklich jeder ohne besondere Vorkenntnisse oder Ausbildung im kaufmännischen Bereich die Buchhaltung übernehmen? Oder braucht jeder einen Steuerberater?

Es kommt schlichtweg darauf an, wie umfangreich die Buchhaltung bei Ihnen sein muss. Als kleiner Einzelunternehmer kommen Sie vielleicht mit der einfachen Buchführung selbst zurecht. Sind Sie aber Teil eines größeren Unternehmens und zur Bilanzierung verpflichtet, wird es schon schwieriger. Denn die doppelte Buchführung stellt wesentlich größere Anforderungen an das Know-how des Sachbearbeiters. Wer hier versucht sich selbst die nötigen Vorgänge anzueignen, hat meist schwer zu kämpfen. Ob sich eine Weiterbildung in der Buchhaltung lohnt, hängt also maßgeblich von Ihrem Unternehmen ab. Aber brauchen Sie Kenntnisse in der doppelten Buchführung, ist eine solche Qualifizierung in der Praxis Gold wert.

Doppelte Buchführung lernen

Wer braucht nun aber Kenntnisse in der Bilanzierung bzw. doppelten Buchführung? Das sind einige Unternehmen. Womöglich mehr, als Sie zunächst vermuten würden. §238 des Handelsgesetzbuches und §140 der Abgabenordnung geben hier Auskunft. Doppelte Buchführung wird verlangt von allen Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind und noch einigen mehr. Konkret von:

  • Kapitalgesellschaften (AG, UG, GmbH)
  • Personengesellschaften (OHG, KG)
  • Gewerbetreibenden mit einem Umsatz über 600.000 € bzw. einem Gewinn über 60.000€ jährlich
  • kaufmännischen Betrieben unabhängig von Umsatz und Gewinn

Doppelte Buchführung lernen

Wer braucht nun aber Kenntnisse in der Bilanzierung bzw. doppelten Buchführung? Das sind einige Unternehmen. Womöglich mehr, als Sie zunächst vermuten würden. §238 des Handelsgesetzbuches und §140 der Abgabenordnung geben hier Auskunft. Doppelte Buchführung wird verlangt von allen Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind und noch einigen mehr. Konkret von:

  • Kapitalgesellschaften (AG, UG, GmbH)
  • Personengesellschaften (OHG, KG)
  • Gewerbetreibenden mit einem Umsatz über 600.000 € bzw. einem Gewinn über 60.000€ jährlich
  • kaufmännischen Betrieben unabhängig von Umsatz und Gewinn

Bilanzieren lernen

Wer braucht nun aber Kenntnisse in der Bilanzierung bzw. doppelten Buchführung? Alle Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind und noch einigen mehr. Konkret:

  • Kapitalgesellschaften (AG, UG, GmbH)
  • Personengesellschaften (OHG, KG)
  • Gewerbetreibende (Umsatz>600.000€, Gewinn>60.000 €)
  • kaufmännischen Betriebe

All diese Unternehmensformen gehören zu den sogenannten Bilanzierern, die per Gesetz buchhaltungspflichtig sind. Sie müssen nicht nur die doppelte Buchführung erledigen, sondern auch Inventur, Betriebsvermögensvergleich und Jahresabschluss machen. Da wird es dann schon kompliziert für den Laien.

Buchhaltung abgeben oder selbst machen?

Wer ohne Weiterbildung in der Buchhaltung plötzlich mit Fachbegriffen wie Debitorenbuchhaltung, Kreditorenbuchhaltung oder Lohnbuchhaltung konfrontiert wird, gerät leicht ins Schwimmen. Die Vorgänge sind zum Teil derart komplex, dass man sie ohne Anleitung nur schwer verinnerlichen kann. Nun bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Sie können zum Beispiel die Buchhaltung komplett in fremde Hände abgeben. Steuerberater übernehmen Teile oder auch vollumfänglich Ihre Zahlen, wenn Sie das möchten. Letzteres bewirkt am Ende aber auch einen gewissen Kontrollverlust, denn wenn Sie den ganzen Aufgabenbereich auslagern, verlieren Sie auch schnell den Überblick. Sinnvoll ist es zumindest, ein fundiertes Basiswissen in der Buchhaltung aufzubauen, um die Vorgänge nachvollziehen und kontrollieren zu können. Die ergänzende Beratung durch einen Steuerberater ist selbstverständlich möglich. Unsere Experten empfehlen die Kombination aus eigenem Fachwissen und einer professionellen Software. Je nach Unternehmensgröße und Komplexität kann aber auch zusätzlich ein Steuerberater verpflichtet werden. Hilfe holen ist nicht falsch, die Kontrolle aber komplett abzugeben, riskant.

 

Berufsbegleitende Weiterbildung in der Buchhaltung

Berufsbegleitende Weiterbildung in der Buchhaltung

Berufsbegleitend lernen

Jetzt stecken Sie möglicherweise in einem Dilemma. Wie genau sollen Sie Ihren täglichen Aufgaben gerecht werden und gleichzeitig relevante Kenntnisse in der Buchhaltung erwerben? Wir haben die Lösung für Sie! Denn Weiterbildungen in der Buchhaltung sind nicht immer fulltime nötig. Es gibt sie auch als berufsbegleitende Kurse. Die IHK bietet solche als Abendkurse an, aber es geht noch einfacher. Werden Sie doch einfach online zum Finanzbuchhalter! Unsere aktuellen Kurse ermöglichen Ihnen die berufsbegleitende Weiterbildung bei maximalem Komfort. Und auf Ihr Zertifikat müssen Sie trotzdem nicht verzichten. Wir bieten Ihnen moderne E-Learnings und die Möglichkeit am Ende des Kurses den anerkannten Abschluss als IHK-Bilanzbuchhalter zu machen. Werfen Sie gleich jetzt einen Blick auf unsere Weiterbildungen im Finanzbereich und werden Sie zum Buchhaltungsprofi. Oder vertiefen Sie als Besitzer eines Bildungsgutscheins ergänzend Ihr Wissen im Umgang mit SAP FI für einen noch effizienteren Workflow in der Buchhaltung. Profitieren Sie von unserem umfangreichen Fachwissen und lehnen Sie sich in Zukunft entspannt zurück. Denn dann bringt Sie weder der Jahresabschluss noch ein Abschluss nach internationalem Standard aus dem Konzept. Ihre Weiterbildung in der Buchhaltung wartet auf Sie – melden Sie sich gleich online an!

 

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Über Anna-Maria Wolter 1 Artikel
Ich bin Betriebswirtschaftlerin, konnte mein Wissen aber vor allem aus der Praxis gewinnen. Als Unternehmerin mit Personal- und Budgetverantwortung und später als Trainerin für betriebswirtschaftliche Inhalte weiß ich, was im großen Feld der Lohn- und Gehaltsabrechnung wichtig ist und worauf Sie achten müssen, wenn Sie hier erfolgreich sein wollen. Gemeinsam gehen wir den Weg zu Ihrem Abschluss als Lohn- und Gehaltsbuchhalter/in und schlagen dabei die Brücke zwischen theoretischem Wissen und der Anwendung in der Praxis. Denn genau diese Brücke macht den Unterschied und Sie erfolgreich in dem, was Sie tun.