Und dennoch: Der immer gleiche Trott bringt dich keinen Schritt weiter. Weder aus deiner Unzufriedenheit noch aus einem unterbezahlten Job. Wir helfen dir raus aus der Komfortzone! Denn nur, wenn du über deinen Schatten springst, eröffnen sich dir neue Chancen und Perspektiven.
1. Deine neue Morgenroutine
Es geht nicht darum, ob du Tee oder Kaffee zum Frühstück trinkst, sondern um dein inneres Potenzial. Nimm dir einfach jeden Morgen vor der Arbeit eine halbe Stunde Zeit für dich und deine Selbstreflexion. Beschäftige dich mit den wirklich wichtigen Fragen in deinem Leben. Zum Beispiel: „Was will ich eigentlich?“ Oder: „Will ich überhaupt in meinem Beruf bleiben oder lieber als Quereinsteiger mein Glück versuchen?“ Oder: „Will ich jeden Tag ins Büro fahren oder ist Homeoffice für mich ideal?“ Gib deinen Gedanken Raum – dann kommen die Ideen und Lösungen von ganz allein.
2. Definiere deine Ziele und plane den Weg dorthin
Aus diesen Ideen entsteht mit der Zeit eine Vision, die immer konkreter wird. Je besser du deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse kennst, desto klarer kannst du dich darauf fokussieren. Und je besser du dein Ziel kennst, desto klarer wird auch der Weg dorthin.
Dann kannst du anfangen, die einzelnen Schritte zu planen. Fehlt dir konkretes Wissen für deinen Traumjob? Dann suche dir eine Weiterbildung, in der du dir diese Fähigkeiten aneignen kannst.
Der erste Schritt auf diesem Weg kostet dich vielleicht die meiste Überwindung. Aber du wirst schnell merken: Mit jedem Punkt, den du von deiner To-do-Liste streichst, strömt mehr Energie und Selbstvertrauen durch dich hindurch. Dieses gute Gefühl wirst du nicht mehr missen wollen.
3. Aktualisiere dein Outfit
Du kommst nach vielen Jahren im selben Job eher lässig ins Büro? Dann ist es höchste Zeit, das zu ändern. Gönne dir ein paar schöne neue Kleidungsstücke! Schließlich sagt man, dass das Äußere das Innere widerspiegelt. Was du durch eine neue Bluse oder einen neuen Anzug nach außen ausstrahlst, wirkt sich auch stärkend und motivierend auf deine Einstellung aus. Und innere Stärke ist sehr wichtig, um festgefahrene Routinen hinter sich zu lassen!
4. Verändere deine Arbeitsroutinen
Eine neue Sitzordnung bei Besprechungen, ein veränderter Tagesablauf – kleine Veränderungen im Job bringen dich in einen neuen Modus. Und das heißt: aktiv sein! Gleichzeitig nimmst du dem großen Schritt, den du demnächst machen willst, den Schrecken. Denn du erfährst am eigenen Leib, welche Vorteile selbst kleine Abweichungen von der Routine haben können: Schon Kleinigkeiten lassen dich neue Chancen und Potenziale entdecken. Wetten?
5. Überwinde deine Ängste
Eines ist klar: Wer Angst hat, erstarrt. Das gilt auch für die Angst vor dem Scheitern – und das ist die größte aller Veränderungsbremsen. Wechsle einfach mal die Perspektive und schau genau hin: Wovor genau hast du Angst? Und warum? Denn Ängste können auch Wegweiser sein. Sie zeigen dir, wo du noch wachsen kannst. Und daran kannst du arbeiten – Schritt für Schritt.
Hast du zum Beispiel Angst, vor anderen freizusprechen? Dann musst du nicht gleich mit einem Vortrag anfangen. Eine Wortmeldung in einer Teamsitzung ist doch ein Anfang! Du wirst sehen, mit der Zeit wirst du dich selbst überraschen!
6. Definiere dein Worst-Case-Szenario
Um Ängste zu überwinden, ist es immer gut zu überlegen: Was kann im schlimmsten Fall passieren? Nun, wenn du kündigst, hat das vor allem eine Konsequenz: Du musst dich auf einen neuen Job einlassen. Mal ehrlich: Ist das wirklich so dramatisch? Schließlich bist du mit deinem jetzigen Job doch ziemlich unzufrieden.
Du siehst: Sobald du dir genau vorstellst, wie das Worst-Case-Szenario aussehen könnte, verliert es sofort seinen Schrecken. Und damit auch die Vorstellung, deine Komfortzone zu verlassen. Aber es geht noch besser.
7. Visualisiere dein Best-Case-Szenario
Gehen wir weg von dem Gedanken an das, was alles schiefgehen könnte. Lass uns lieber darüber nachdenken, wie es im besten Fall für dich aussehen könnte. Oder, um es ganz optimistisch zu sagen: Wie es für dich im allerbesten Fall aussehen wird!
Male dir in den schönsten Farben aus, wie es sein wird, wenn du deine Ziele erreichst, einen neuen Job bekommst oder befördert wirst. Trau dich! Und vergiss die Details nicht. Je klarer deine Vorstellung von deinem persönlichen Best-Case-Szenario ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es auch erreichst!