Webdesign-Grundwissen: Warum sich HTML und CSS lernen für dich lohnt

Webdesign-Grundwissen: Warum sich HTML und CSS lernen für dich lohnt

In Deutschland nutzen über 62 Millionen Menschen das Internet, somit sind fast 89 Prozent der Bundesbevölkerung online. Doch längst nicht jede Internetseite ist grafisch ansprechend und nutzerfreundlich. Was gutes Webdesign ausmacht, warum es so wichtig ist Grundlagen in HTML und CSS zu lernen und wie dir das ganz einfach gelingt, erklären wir in diesem Artikel.

 

Was ist Webdesign?

Hinter dem Begriff Webdesign stehen viele verschiedene Fähigkeiten, die eine Internetseite erfolgreich machen. Je nachdem, welches Ziel die Internetseite verfolgt, kommen unterschiedliche Technologien, Programmiersprachen und Prozesse zum Einsatz. Dabei betrifft Webdesign nicht nur die formale Gestaltung einer Internetseite. Auch die relevanten Funktionen und Strukturen müssen beachtet werden. Ein gutes Design meint immer auch die Usability, also die Nutzerfreundlichkeit der Seite.

 

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance – und in der flüchtigen Welt des Internets, in der die nächste Website nur einen Klick entfernt ist, gilt dies mehr denn je. So sollte ein Internetauftritt seriös und aufgeräumt wirken, der Nutzer muss sich zurechtfinden und wohlfühlen. Gutes Design muss Neugier erwecken und Lust darauf machen, mehr zu entdecken. Doch eine gute Website zu entwerfen, ist nicht einfach. Daher ist ein Basiswissen im Bereich der Webseitengestaltung unerlässlich. Das kann man sich jedoch relativ einfach aneignen, etwa durch CSS lernen und durch ergänzendes Grundlagenwissen zum Umgang mit Webdesign in WordPress und Co. 

 

Erst das Konzept, dann das Webdesign

Bevor es an die eigentliche Gestaltung einer Internetseite geht, ist zunächst eine Konzeption notwendig. Dabei musst du dir die thematische, aber auch die zielgruppengerechte Ausrichtung überlegen. Außerdem gilt es, den Ablaufprozess zu planen und zu organisieren sowie dafür notwendige Vorarbeiten zu erledigen. Du siehst: Webdesign ist kein standardisierter Prozess, sondern aufwendig und detailreich, sodass hier spezielle Fachkenntnisse erforderlich sind. Wie du dir diese aneignen und wo du am besten HTML lernen kannst, dazu gleich mehr.

 

Erst das Konzept, dann das Webdesign

 

HTML und CSS lernen – hier kannst du dir Wissen aneignen

Um das Internet weltweit geräte- und softwareunabhängig nutzen zu können, gibt das World Wide Web Consortium, W3C, einheitliche Standards vor. So wird zum Beispiel die Auszeichnungssprache HTML vom W3C ständig weiterentwickelt. Derzeit wird HTML in der Version 5.2 von den meisten Webbrowsern unterstützt. HTML ist keine Programmiersprache, sondern dient dazu, Inhalt und Struktur eines Dokuments zu beschreiben, jedoch nicht seine Darstellung.

Möchtest du HTML lernen, so kannst du dir entweder einschlägige Literatur besorgen, oder auch Onlinekurse zum Thema nutzen. HTML zu erlernen ist Bestandteil vieler Weiterbildungen, beispielsweise auch derer, die dir einen Umgang mit Webdesign und Content-Management-Systemen vermitteln möchten. Wenn du dir erst einmal etwas Grundwissen angeeignet hast, kannst du mit dem Projekt selfhtml dein Wissen vertiefen. Hier findest du ein Nachschlagewerk, das sowohl Anfängern als auch Profis unterschiedliche Themen rund ums Erstellen einer Website vermittelt. Dabei wird sich nicht nur auf HTML beschränkt, auch kannst du mit selfhtml CSS lernen und weitere mit HTML verwandte Technologien kennenlernen.

 

Auch wenn es bereits Lösungen gibt, die fertige Webseiten erzeugen, oder sogenannte Homepage-Baukästen, so hast Du ohne Grundkenntnisse der einzelnen Sprachen kaum Chancen, die Zusammenhänge zu verstehen. Daher solltest du eine gute Basis schaffen und CSS oder HTML lernen. Das lohnt sich heute bei vielen Bewerbungen: Hast du solide Grundkenntnisse in CSS und HTML, stichst du aus der Masse hervor. Gerade im Bereich Online-Marketing ist dies ein klarer Vorteil, der deine Bewerbung von denen anderer abhebt. Aber auch als Gründer oder Selbstständiger lohnt es sich, Webdesign-Grundlagen aufzubauen und für die eigene Webseitengestaltung zu nutzen. 

 

Konkrete Projekte nutzen

Egal, mit welcher Sprache du beginnst, um dich in die Welt der Websites einzuarbeiten, am besten gelingt dies, wenn du deine Grundlagen an einem konkreten Projekt erlernst. So kannst du dich mit Problemen auseinandersetzen, die tatsächlich existieren, und dementsprechend Lösungen entwickeln. Denn nicht die Sprache an sich ist das wichtigste an einem Webprojekt, sondern das strukturelle Denken. Und natürlich sollte auch der Spaß am Programmieren im Vordergrund stehen.

 

Hast du dich erst mal mit Strukturen und Konzepten, die hinter den einzelnen Sprachen stehen, auseinandergesetzt, dann wird dir das Erlernen einer neuen Sprache leichtfallen. Zu Beginn eignet sich eine Sprache, die schnelle Erfolge verspricht und einfach zu erlernen ist, beispielsweise HTML oder eben CSS . Denn dann bleibt dir die Motivation erhalten und du siehst zeitnah Ergebnisse.

 

So kannst du mit Webdesign-Wissen punkten

Die Möglichkeiten, die sich dir als Webdesigner bieten, erweitern sich ständig. Immer wieder werden neue Technologien entwickelt und ältere werden verbessert. Deshalb gilt es hier am Ball zu bleiben und stets mit der neuesten Generation der Browser, aber auch den aktuellen HTML- und CSS-Spezifikationen vertraut zu sein. Sowohl als Angestellter aber auch als Selbstständiger ist dieses Thema ein Dauerbrenner, an dem du dranbleiben solltest. 

Hast du dir durch das HTML und CSS lernen erst mal ein gewisses Grundwissen angeeignet, eröffnen sich vielfältige weitere Möglichkeiten. Denn wenn du die relativ leicht zu erlernenden Sprachen HTML und CSS beherrschst, ist der Schritt zu weiteren wie Javascript oder PHP nicht weit.

 

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